Gesundheit im Wahlkreis 19 Hamburg-Altona
Gesundheit im Wahlkreis 19 Hamburg-Altona

Quelle: hamburg.de/altona (Screenshot)

[Gesundheit im Wahlkreis] Hamburg-Altona: Der Bundestagswahlkreis 19 mit 182.776 Wahlberechtigten (2013) liegt in Hamburg und umfasst den Bezirk Altona.

Fundstelle zum Thema "Gesundheit":

Gemeinsam für mehr Gesundheit

Gesundheitsziele Altona 2012 - 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gesundheitsziele Altona wurden auf der Basis der bezirklichen Gesundheitsberichterstattung, der Evaluation der Umsetzung der Gesundheitsziele

Altona 2008 - 2010 und aktueller Lageeinschätzungen von bezirklichen Akteuren zur Gesundheit und Pflege fortgeschrieben.

Sie orientieren sich an den nationalen Gesundheitszielen, den Zielentwicklungen im Pakt für Prävention Hamburg und besonders an den Handlungsbedarfen vor Ort. Die gesundheitspolitischen Schwerpunkte liegen auf gesunder Ernährung, Bewegungsförderung, primärpräventiven Aktivitäten (z.B. Prävention des Diabetes mellitus) und gesundheitssystemisch auf der Schließung von Versorgungslücken sowie der bedarfsgerechten Weiterentwicklung des bezirklichen Gesundheits- und Pflegewesens, soweit es durch kommunales Handeln beeinflusst werden kann.

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Altonaer Gesundheitsziele 2012 - 2016 (PDF; 1,2 MB)

Fakten zum Erfolg dieses Angebots: keine

Gesundheit in Altona

Gesundheits- und Pflegekonferenz Altona

Die Altonaer Gesundheits- und Pflegekonferenz unterstützt die Förderung der Gesundheit und Pflege der Menschen im Bezirk. Ihr Anliegen ist, nützliche Informationen und Kontaktmöglichkeiten für den Einzelnen zu eröffnen. Darüber hinaus weist sie auf Veranstaltungen und Angebote von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen hin und bietet sich als Plattform für bürgerschaftliches Engagement und Interessenvermittlung an.

Die Gesundheits- und Pflegekonferenz Altona wurde am 22. Januar 2003 von BürgerInnen und MitarbeiterInnen aus Altonaer Gesundheitseinrichtungen gegründet. Unsere Ziele sind:

  • die Förderung der Gesundheit der Menschen in Altona,
  • die Prävention von Zivilisationskrankheiten und
  • die Sicherung und qualitative Weiterentwicklung der Versorgung pflegebedürftiger Menschen.

Wir würden uns freuen, Sie bei einer unserer Informationsveranstaltungen oder auch in einer der Arbeitsgruppen begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen nun, dass Sie das Gesuchte finden. Wir sind offen für Jeden. Ihr Engagement ist ausdrücklich erwünscht.

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Die nächste Vollversammlung der Gesundheitsund Pflegekonferenz findet im Januar 2015 statt.

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Fakten zum Gesundheitszustand im Wahlkreis:

Kommunale Gesundheit

Kommunales Gesundheitsförderungsmanagement (KGFM)

Das Kommunale Gesundheitsförderungsmanagement ist für die bezirkliche Gesundheitsberichterstattung, das Management von gesundheitsfördernden / präventiven Aktivitäten und die Qualitätsentwicklung / -sicherung gesundheitsfördernder sowie präventiver Maßnahmen zuständig. Es koordiniert die Aktivitäten der Altonaer Gesundheits- und Pflegekonferenz.

Alle 5 Jahre erscheint ein Gesundheitsbericht, der Grundlage für die Fortschreibung der Altonaer Gesundheitsziele ist. Diese werden gemeinsam mit den beteiligten Akteuren aus der Altonaer Politik und dem Altonaer Gesundheitswesen über die Altonaer Gesundheits- und Pflegekonferenz umgesetzt.

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Gesundheitsberichterstattung

2. Altonaer Gesundheitsbericht (2014)

Der 2. Altonaer Gesundheitsbericht befasst sich mit den Auswirkungen der Altersarmut auf die Gesundheit von Seniorinnen und Senioren im Bezirk Altona.

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Eine Besonderheit dieses Gesundheitsberichts stellt der Einbezug der Altonaer Seniorinnen und Senioren Experten im Rahmen der qualitativen Interviews dar. Sie vermittelten einen guten Einblick in bestehende Projekte und darüber, welche Maßnahmen im Bezirk stattfinden und diese innerhalb der Bevölkerung wahrgenommen werden. Auch gaben sie viele hilfreiche Tipps und Anregungen für die Senioren- und räventionsarbeit im Bezirk.

Aus der verknüpften Datenlage konnten somit umfangreiche Handlungsempfehlungen für vier Kernaspekte der Präventionspolitik abgeleitet werden:

(1) Veränderungen der bisherigen Präventionsarbeit sowohl für Personen mit niedrigem Einkommen als auch für finanziell besser gestellten Seniorinnen und Senioren

(2) Überprüfung der Erreichbarkeit der Zielgruppe für Gesundheitsförderung seitens der Akteure im Gesundheitssystem

(3) Verbesserung der strukturellen Voraussetzungen für ganzheitliche psychosoziale seniorengerechte Gesundheitsförderung seitens politischer Entscheidungsträger und

(4) Veränderung des gesellschaftlichen Bildes des Älterwerdens und Übernahme sozialer Verantwortung in der Nachbarschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Altonaer Gesundheitsbericht (PDF; 3 MB)

 

1. Altonaer Gesundheitsbericht (2006)

Zusammenfassung der gesundheitlichen Situation

Die gesundheitliche Situation der Bevölkerung Altonas lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  • Die Herz-Kreislaufleiden, insbesondere die Krankheiten Herzinfarkt und Schlaganfall, stellen die Todesursache Nummer eins im Bezirk Altona dar, gefolgt von den Krebserkrankungen. Für das Jahr 2004 sind die Neubildungen der Verdauungsorgane (z.B. Magen, Dickdarm, Dünndarm, Speiseröhre), gefolgt von denen der Atmungsorgane (z.B. Nasenhöhle, Mittelohr, Bronchien, Lunge) die häufigste Todesursache. Hier gibt es Übereinstimmungen mit der hamburg- und bundesweiten Todesursachenstatistik.

 

  • Für die Krebsneuerkrankungen (des Zeitraums 1999-2001) ergab sich Folgendes: Männer erkranken häufiger an Krebs als Frauen. Abweichend von den hamburgischen Zahlen, in denen der Prostatakrebs die häufigste Neuerkrankung für die Männer darstellt, ist es in Altona der Lungenkrebs. Bei den Frauen ist in Übereinstimmung mit den hamburgischen Zahlen der Brustkrebs die häufigste Neuerkrankung.

 

  • Der Ernährungszustand der untersuchten Einschüler ist größtenteils als normalgewichtig einzustufen, jedoch sind insgesamt etwa 11% dieser Kinder übergewichtig. Nicht-deutsche Kinder sind doppelt so häufig übergewichtig als deutsche Kinder.

 

  • Die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder werden mit steigendem Alter weniger wahrgenommen. Insbesondere ab der U7 sinkt der Teilnahmeanteil deutlich. Nicht-deutsche Kinder bzw. Eltern nehmen die Untersuchungen weniger wahr als Deutsche.

 

  • Die Durchimpfung bei den Einschülern ist insgesamt zufriedenstellend, allerdings erreichen die Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln noch nicht den empfohlenen Durchimfpungsgrad von 90%.

 

Bewertungen: keine

 

Quellen: hamburg.de / de.wikipedia.org

 

Gesundheitsziele Altona 2012-2016
Bevölkerung in Hamburg und Altona, 1987-2004

Bevölkerung in Hamburg und Altona, 1987-2004

Aufteilung der Altonaer Stadtteile nach sozioökonomischem Status

Aufteilung der Altonaer Stadtteile nach sozioökonomischem Status

Wie würden Sie Ihren Gesundheitszustand im Allgemeinen beschreiben?

Wie würden Sie Ihren Gesundheitszustand im Allgemeinen beschreiben?

Stichprobenverteilung nach Aufteilung der Altonaer-Stadtteile nach sozioökonomischen Status

Stichprobenverteilung nach Aufteilung der Altonaer-Stadtteile nach sozioökonomi- schem Status

Vergleich des körperlichen Wohlbefindens (je höher der Summenscore desto höher das Wohlbefinden)

Vergleich des körperlichen Wohlbefindens

Vergleich des psychischen Wohlbefindens

Vergleich der IADL Mittelwerte

Vergleich der IADL Mittelwerte (instrumental activities of daily living) zur Bewertung der selbständigen Aus- führung von Alltagstätigkeiten und der Selbständigkeit bzw. Pflege- bedürftigkeit (Maximalwert: 8 Punkte)

Häufigkeiten der Hausarztbesuche pro Jahr [%]

Häufigkeiten der Hausarztbesuche pro Jahr [%]

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