Gesundheit im Wahlkreis 23 Hamburg-Bergedorf – Harburg
Gesundheit im Wahlkreis 23 Hamburg-Bergedorf – Harburg

Quelle: hamburg.de/harburg (Screenshot)

[Gesundheit im Wahlkreis] Hamburg-Bergedorf – Harburg: Der Bundestagswahlkreis 23 mit 221.887 Wahlberechtigten (Stand 2013) liegt in Hamburg und umfasst das Gebiet der Bezirke Bergedorf und Harburg sowie vom Bezirk Hamburg-Mitte den Stadtteil Wilhelmsburg.

Fundstelle zum Thema "Gesundheit":

Gremium zur Pflege

Harburger Pflegekonferenz

Die Harburger Pflegekonferenz wurde auf Ver­anlassung der Bezirksversammlung eingerichtet und ist durch das Hamburgische Landespflegegesetz legitimiert. In der Harburger Pflegekonferenz arbeiten Angehörige der Heil- und Pflegeberufe zusammen mit Seniorengremien und Behörden, um die Pflege im Be­zirk Harburg mehr nach den Bedürfnissen der pflegebedürftigen Menschen auszurichten. Die Pflegekonferenz soll dazu dienen, die un­terschiedlichen Positionen und Interessengegensätze zu diskutieren und dadurch Verständnis bei den anderen Akteuren zu schaffen. Die Pflegekonferenz will zu einer neuen Kultur des Helfens beitragen. Nicht nur in der Versorgungsstruktur, sondern auch in der Pflegekonferenz gilt deshalb das Prinzip des Miteinander und der Konsensbildung. Hilfe zur Selbsthilfe und Beteiligung der Betroffenen an allen Entscheidungsprozessen prägen die Arbeit der Pflegekonferenz.

weiter auf hamburg.de/harburg (Pflegekonferenz)

Geschäftsordnung der Harburger Pflegekonferenz (PDF; 27 KB)

Fakten zum Erfolg dieser Maßnahme: keine

Fakten zum Gesundheitszustand im Wahlkreis:

Darstellungen • Analysen • Empfehlungen

Bericht zur Gesundheit von Schulanfängern im Bezirk Bergedorf

Das Gesundheitsamt Bergedorf beobachtetmit seiner Gesundheitsberichterstattung die gesundheitliche Situation der Bevölkerung, berichtet gezielt über ausgewählte Themen und berät, wenn es um fachliche und bezirkspolitische Schlussfolgerungen geht. Der vorliegende Gesundheitsbericht vermittelt Daten und Informationen zur Gesundheit von Kindern im Schuleingangsalter im Bezirk Bergedorf. Bei der Vielfalt gesundheitlicher Fragen konnten in diesem Bericht nur die wichtigsten Aspekte behandelt werden. Die Basis dieses Berichtes bilden die Daten der Schulärztlichen Dokumentation aus den Jahren 1995 und 1996 sowie 2005 und 2006. Diese Daten sind, auch wenn sich mit ihrer Hilfe nur ein kleiner Ausschnitt der Kindergesundheit in Bergedorf betrachten lässt, eine Kostbarkeit. An keiner anderen Stelle im Gesundheitssystem ist eine vergleichbare Sammlung von Daten und Informationen vorrätig, mit der sich die gesundheitliche Lage von Kindern in Bergedorf und den anderen Gebieten Hamburgs vergleichen lässt. Gesundheitsdaten beispielsweise von Krankenkassen, Kliniken und Ärzteschaft stehen nicht zur Verfügung oder sind für eine kommunale Gesundheitsberichterstattung unbrauchbar. Eine umfassende Darstellung der gesundheitlichen Lage von Kindern im Bezirk ist nicht möglich.

In diesem Bericht werden Daten aus der schulärztlichen Dokumentation der Jahre 2005/2006 dargestellt und ausgewertet. Dabei werden sie mit den Ergebnissen aus den Jahren 1995/1996 verglichen. Wo es möglich war, wurde dieser Bericht mit vergleichbaren Daten und Informationen aus dem Hamburger Stadtgebiet ergänzt. Zur besseren Einschätzung der Ergebnisse wurden zum Vergleich Resultate des deutschlandweiten Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS), einer Studie des Robert-Koch-Instituts zum Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen, herangezogen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewertungen: keine

 

Quellen: hamburg.de/harburg; de.wikipedia.org

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