Gesundheit im Wahlkreis 24 Aurich – Emden

Quellen: landkreis-aurich.de; emden.de (Screenshots)

[Gesundheit im Wahlkreis] Aurich – Emden: Der Bundestagswahlkreis 24 mit 221.887 Wahlberechtigten (Stand 2013) liegt in Niedersachsen und umfasst den Landkreis Aurich und die kreisfreie Stadt Emden.

Fundstelle zum Thema "Gesundheit":

Amt für Gesundheitswesen

Koordinierungsstelle Gesundheitsprävention

Seit Einführung des Niedersächsischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst sind die Kommunen zu aktiver kommunaler Gesundheitspolitik in eigener Verantwortung verpflichtet. Ein Schwerpunkt der Arbeit der Gesundheitsämter liegt daher auch im Initiieren und Koordinieren von Leistungen anderer. In diesem Rahmen hat der Landkreises Aurich Anfang des Jahres eine „Koordinierungsstelle Gesundheitsprävention“ bei seinem Gesundheitsamt eingerichtet, die

  • Präventionsangebote der Region bündelt und sie der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellt;
  • Veranstaltungen zu den Themen Ernährung und Bewegung, Kinder- und Jugendgesundheit, frühkindliche Entwicklung, gesunde Lebensbedingungen etc. organisiert und moderiert;
  • Arbeitskreise/Runde Tische etc. zu speziellen Themen und für spezielle Zielgruppen (Mögliche beteiligte Akteure, Eltern, Schulen, Kindergärten, Sportvereine, Ärzte, Krankenkassen, Ernährungsberater, Kommunen, Wissenschaft (FH oder ähnliches) einrichtet.

weiter auf landkreis-aurich.de (Koordinierungsstelle Gesundheitsprävention)

Fakten zum Erfolg dieser Maßnahme: keine

Fakten zum Gesundheitszustand im Wahlkreis:

Gesundheitsberichterstattung

Kindergesundheitsbericht Emden 2012

Um den Gesundheitszustand der Einschulungskinder zu verbessern, Risikofaktoren zu erkennen, Behandlungs-und Präventionsmaßnahmen zu installieren, ist eine vernetzte Zusammenarbeit aller beteiligten Institutionen notwendig. Nur so kann eine gute Entwicklungsförderung mit guten Lernchancen für Kinder mit Unterstützungsbedarf, ganz besonders für Kinder aus sozial benachteiligten Familien, erreicht werden.

Es ist wichtig, den Austausch zwischen Kindertagesstätten, Grundschulen, Kinderärzten und Therapeuten weiter zu stärken.

Landesweit gibt es hierzu aktuelle Entwicklungen, zum einen in Modellversuchen von Kitas und Grundschulen unter einem Dach, zum anderen schreibt das neue Gesetz zur Einführung der inklusiven Schule diesen interdisziplinären Austausch bereits vor. Nur durch frühestmögliche Erkennung von Entwicklungsrisiken, individuellen Bedürfnissen und Unterstützungsbedarfen können Krankheiten vermieden oder durch Therapien und Fördermaßnahmen individuelle Hilfen gewährt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewertungen: keine

 

Quellen: landkreis-aurich.de; emden.de; de.wikipedia.org

 

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