Gesundheitsbericht Landkreis Leer 2013 Kurzüberblick

Quellen: emsland.de; landkreis-leer.de (Screenshots)

Gesundheitsberichterstattung

Bericht zur Gesundheit von Schulkindern im Landkreis Leer

(Auszüge)

Der vorliegende 9. Gesundheitsbericht widmet sich der Entwicklung der Kinder im Einschulalter im Landkreis Leer und betrachtet verschiedene Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für ein gesundes Aufwachsen und eine positive Entwicklung in der Schule eine Rolle spielen. Die Gesundheit der Kinder von Anfang an zu sichern und ihnen optimale Lebensbedingungen zu ermöglichen, ist dem Landkreis Leer ein wichtiges Anliegen. Ein gesunder Start ist die Basis für die weitere Entwicklung und zukünftige Chancen im Leben. Gesundheit bedeutet für Kinder und Jugendliche nicht nur die Abwesenheit körperlicher Erkrankungen, sondern eine gesunde und altersgemäße Entwicklung. Im Rahmen der Schuleingangsuntersuchung wird deshalb nicht nur der körperliche Gesundheitszustand untersucht, sondern sie dient auch der Feststellung von Entwicklungsrisiken.

Seit 2004 erstellt der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD) regelmäßig Gesundheitsberichte. Sie liefern wichtige Daten für die Evaluation bestehender und den Aufbau neuer gesundheitsfördernder Projekte. Dazu zählen z. B. die Sprachförderung im Landkreis und die seit 2010 stetig ausgebaute sozialpädiatrische Untersuchung von 4-jährigen Kindern in Kindergärten.

Der vorliegende Kindergesundheitsbericht bereitet alle relevanten Daten aus den Ergebnissen der Erhebungen zu den Schuleingangsuntersuchungen (SEU) einschließlich der Impfaktion in den 6. Klassen und den Ergebnissen der Untersuchungen im Rahmen der Jugendzahnpflege auf. Ein Beitrag widmet sich der Entwicklung der schulischen Inklusion im Landkreis. Demografische Erhebungen und Sozialdaten ergänzen den Bericht und geben Einblick in die familiäre und soziale Situation der Kinder. In dem Bericht wird dabei ein besonderer Foku s auf die Bildungs- und Berufssituation der Eltern gelegt.

Kurzüberblick

SOZIALER KONTEXT

  • Nahezu alle Einschulungskinder (98,5%) besuchten eine Kindertageseinrichtung.

 

  • Über 85% der Eltern lebten zusammen mit ihren Kinder und erzogen diese gemeinsam. Die mit ca. 7,5% folgende Gruppe waren allein erziehende Eltern.

 

  • Ca. 53% der Mütter hatten eine abgeschlossene Berufsausbildung (Lehre), ca. 10% waren Absolventen einer Hochschule, ca. 54% der Väter hatten eine Lehre absolviert, ca. 14% verfügten über einen Hochschulabschluss, ohne jegliche Ausbildung waren 14% der Mütter und 7% der Väter.

 

  • Etwa ein Drittel der Eltern waren beide erwerbstätig: der Großteil der Mütter arbeitet in einer geringfügigen Beschäftigung oder geht keiner Beschäftigung nach. 30% sind teilzeitbeschäftigt; die Väter gingen zu ca. 81% ganztags einer Erwerbstätigkeit nach.

 

  • Der Anteil der von Armut betroffenen Kinder im Landkreis Leer stagniert.

 

  • Bis auf sehr wenige Ausnahmen sprachen alle vorgestellten Kinder deutsch oder es war eine Verständigung in deutscher Sprache für die Zwecke der Untersuchung möglich.

ERGEBNISSE DER SCHULEINGANGSUNTERSUCHUNG (SEU)

  • Alle Schulanfänger im Landkreis Leer haben an den Schuleingangsuntersuchungen teilgenommen. Im Jahr 2012/13 wurden mehr als 1.650 Kinder untersucht.

 

  • Nahezu die Hälfte der Einschulungskinder war zum Untersuchungszeitpunkt 5,0 – 5,5 Jahre alt.

 

  • Die Zahl vorzeitiger Schulanmeldungen („Kann-Kinder“) ist mit ca. 2% gering.

 

  • Die Vorlage wichtiger Dokumente zur Schulaufnahmeuntersuchung hat sich weiter verbessert, trotzdem legen noch 6% der Eltern zum Untersuchungstermin keinen Impfausweis bzw. 4,5% kein Vorsorgeheft vor.

 

  • Die Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen für Kinder (U-Untersuchungen) hat sich leicht verbessert. Bezogen auf die Kinder mit vorgelegtem Vorsorgeheft hat sich die Teilnahmerate der U9 im Jahr 2013 wieder auf über 83% erhöht.

 

  • Die registrierten Impfraten der Schulanfänger zeigen keinen Handlungsbedarf. Bis zur Einschulung sind die meisten Kinder (93 - 96%) ausreichend geimpft, um einen sicheren Kollektivschutz für impfpräventable Krankheiten in der Schule zu gewährleisten.

 

  • Der Gesundheitszustand der Schulanfänger im Landkreis Leer hat sich im Jahr 2013 im Vergleich zu den Vorjahren nicht grundsätzlich verändert. Nur im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Befunde ist ein sprunghafter Anstieg zu verzeichnen. In einigen schulrelevanten Funktionen wird eine tendenzielle Verschlechterung beobachtet. Insgesamt liegen die schulrelevanten Funktionen aber auf einem guten Niveau.

 

  • Beeinträchtigungen des Sehvermögens wurden bei ca. 23% der Schulanfänger registriert. 13,5% der Kinder hatten eine bekannte und in Behandlung befindliche Sehschwäche.

 

  • Einschränkungen des Hörvermögens wurden bei ca. 15% der Einschulungskinder dokumentiert. Ungefähr die Hälfte der auffälligen untersuchten Kinder befand sich zum Zeitpunkt der Untersuchung bereits in fachärztlicher Behandlung.

 

  • Unverändert sind etwa 8,5% der Schulanfänger übergewichtig (4,7%) bzw. adipös (3,9%). Ca. 6 Prozentpunkte höher ist der Anteil der untergewichtigen (9,4%) bzw. stark untergewichtigen (5,2%) Kinder. Die Spannbreite beim Gewicht reicht von 11 kg bis 44 kg, die der Größe lag bei 84 cm bis 138 cm.

 

  • Mit einem Anteil von ca. 13% liegt der Anteil der Kinder mit Auffälligkeiten und Unterstützungsbedarfen bei der Feinmotorik leicht höher als bei der Grobmotorik (11,5%). Insgesamt ist eine leichte Erhöhung in beiden Bereichen zu verzeichnen, welche aber unkritisch ist.

 

  • Eine auditive Wahrnehmungsschwäche wurde bei ca. 22% der Kinder festgestellt, die höchstwahrscheinlich im Zusammenhang zu den erhöhten Auffälligkeiten im Bereich der Hörleistung stehen. Der Anteil der Kinder, bei denen eine visuelle Verarbeitungsstörung vorlag, ist auf ca. 25% gesunken.

 

  • Jedes neunte Einschulungskind hat Auffälligkeiten im Bereich der Mengen- und Zahlenerfassung gezeigt.

 

  • Bei ca. jedem sechsten Kind werden Verhaltensauffälligkeiten registriert. Die größte Gruppe der dokumentierten verhaltensauffälligen Kinder stellen die Kinder ohne Behandlungsbedarf dar. Für einen kleineren Teil wurden Arztüberweisungen und Behandlungsempfehlungen ausgesprochen.

 

  • Über drei Viertel der Kinder hat einen unauffälligen Befund in der Sprachentwicklung. Von den Sprachauffälligen befanden sich bereits 71% in Behandlung.

 

  • Der sehr deutlich überwiegende Teil der Kinder erhielt eine Schulempfehlung ohne Einschränkungen (ca. 82%). Dennoch: Der prozentuale Anteil der Jungen und Mädchen, die ohne Einschränkungeneine Schulempfehlung erhielten, ging von 2005 bis 2013 zurück. Für ca. 5% der Einschüler wird sonderpädagogische Förderung empfohlen und für 13% der Kinder wird eine Rückstellungsempfehlung ausgesprochen. Über die Rückstellung vom Schulbesuch entscheidet der Schulleiter.

DIE ERGEBNISSE DER ZAHNÄRZTLICHEN REIHENUNTERSUCHUNGEN

  • Der Anteil der naturgesunden Zähne der Grundschüler hat in dem Betrachtungszeitraum um ca. 6 Prozentpunkte zugenommen (38,6% ~ 44,5%).

 

  • Die Untersuchungsergebnisse der übrigen Einrichtungen zeigen ebenso positive Entwicklungen auf: Steigerung der naturgesunden Zähne in den Kindergärten um ca. 18 Prozentpunkte und Abnahme der behandlungsbedürftigen Zähne um ca. 20 Prozentpunkte.

 

  • In den Förderschulen zeigt sich ein Wechsel zwischen behandlungsbedürftigen Zähnen zugunsten der sanierten um ca. 8 Prozentpunkte in Betrachtung der Jahre 2011/12 zu 2012/13.

Impfsituation der Einschulungskinder 2013

Im Rahmen der SEU wird bei jedem Kind der Impfstatus protokolliert. Im Zeitraum der Untersuchung 2013 konnte von ca. 94% der Einschulungskinder der Impfausweis eingesehen werden. Die ungesehenen Impfhefte (ca. 90 Stück) verteilen sich auf 51 Grundschulen. Das sind weniger als zwei fehlende Hefte pro Grundschule. Diese Hefte sind teilweise von Eltern vergessen worden zur Untersuchung mitzubringen, zum Teil sind die Impfdokumente z. B. beim Umzug abhandengekommen oder Eltern, die sich gegen das Impfen aussprechen, besaßen keine Impfbücher. Den Eltern, die das Dokument vergaßen, wurde die Möglichkeit eingeräumt den Impfausweis nachzureichen. Dieses konnte sowohl in der Schule, in der über mehrere Tage Untersuchungen stattfanden, als auch im Gesundheitsamt vorgezeigt werden. Dass diese Art des Nachfassens wirksam ist und dazu verhilft, eine möglichst vollständige Übersicht über die Impfsituation der Einschulungsschüler zu schaffen, zeigt die gestiegene Zahl der vorgezeigten Impfhefte. Noch im Jahr 2010 hatten ungefähr 14% der Impfhefte gefehlt, 2013 letztlich nur noch 5,8%.

Fast alle Eltern im Landkreis entscheiden sich dafür, ihr Kind impfen zu lassen. Die Impfbereitschaft ist demnach hoch. Über 96% der Erstklässler sind 2013 gegen Polio, Tetanus und Diphtherie geimpft gewesen (siehe Abb. 15). Trotz der sichtbaren Schwankungen der Impfungen ist ein ausreichend hoher Impfstatus erreicht, sodass eine Herdenimmunität (auch Kollektivschutz genannt) gegen Polio und Diphtherie besteht. (Schwellenwerte für Polio 80-86%, Diphtherie 85%) Im günstigsten Fall kann eine Krankheit so durch ausreichend hohe Impfraten in einer Bevölkerung sogar ausgerottet werden, d. h. der Krankheitserreger kommt endemisch nicht mehr vor.

Aus der anschließenden Abbildung 16 wird ein positiver Trend bezüglich der Infektionskrankheiten Keuchhusten, Hepatitis B und besonders Masern/ Mumps/ Röteln ersichtlich. Seit 2005 steigt der Anteil der grundimmunisierten Kinder. Auch hier werden die Schwellenwerte für die Herdenimmunität übertroffen. (Schwellenwerte für Masern 83-94%, Mumps 75-86%, Röteln 80-85%, Keuchhusten 92-94%).

Die Impfquote der hier dargestellten Standardimpfungen geht seit Jahren beinahe kontinuierlich nach oben. Ein großer Erfolg ist, dass immer mehr Kinder im Landkreis gegen Masern, Mumps und Röteln geschützt sind. Von ca. 66% im Jahr 2005 hat sich der Wert inzwischen auf 93% (2. Masernimpfung) im Jahr 2013 verbessert. Das RKI berichtet im Epidemiologischen Bulletin (Ausgabe 16/2014) über die Impfquoten bei den Schulanfängern in Deutschland. Sie liegen für die erste Masernimpfung bundesweit bei 96,7%. Im Landkreis Leer haben 97% der Einschulungskinder eine erste Masernimpfung und liegen somit sogar über dem Bundesschnitt. Ein erklärtes Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist es, auch Masern und angeborene Röteln bis zum Jahr 2015 weltweit auszurotten. Hierfür sind Impfraten von 95% erforderlich. Wenn der Trend der Vorjahre im Landkreis anhält, wird im Jahr 2015 genau diese 95% Durchimpfungsrate bei den Einschülern erreicht.

Impfsituation bei Sechstklässlern im Landkreis Leer 2013

Wie zu Beginn über die Schutzimpfungen beschrieben, ist ein ausreichender Impfschutz nicht nur für Kinder wichtig. Aus diesem Grund führt der KJGD des Gesundheitsamtes Leer seit Jahren sogenannte „Impfaktionen“ in den 6. Klassen aller Schulen des Landkreises durch. Die „Impfaktion“ umfasst die Durchsicht der Impfbücher und das Erstellen von individuellen Impfempfehlungen gemäß der STIKO des RKI, jedoch ohne Impfung vor Ort. An der Impfbuchkontrolle 2013 nahmen ca. 80% der 1.689 Kinder teil.

Seit 2009 ist dies eine Steigerung von ca. 35 Prozentpunkten (siehe Abb. 16). Die sehr gute Zusammenarbeit mit den Schulen hat mit dazu geführt, eine höhere Anzahl an Impfausweisen einzusehen. Der KJGD möchte durch die „Impfaktionen“ gegen die Vernachlässigung oder auch bewusste Ablehnung der empfohlenen Schutzimpfungen Aufklärung und Beratung leisten.

Allen Kindern, die einen unvollständigen Impfschutz zum Zeitpunkt der Impfausweiskontrolle hatten, wurde eine schriftliche Impfempfehlung mitgegeben. Auf dieser Empfehlung ist ein Abschnitt, der nach erfolgter (Auffrischungs-) Impfung vom behandelnden Kinder- oder Hausarzt an das Gesundheitsamt gesandt werden kann (Fax, Post). Vier Monate nach Ende der Impfaktion wurde eine erneute Abfrage der aktualisierten Impfdaten durchgeführt. Diese ergab einen Anstieg der Anzahl der Kinder mit mindestens einer Auffrischungsimpfung und der Anzahl der Kinder mit der 2. Auffrischungsimpfung. Dies belegt, dass die „Impfaktion“ nicht nur verlässliche Daten über den Impfzustand der Kinder liefert, sondern auch einen Beitrag gegen die sogenannte Impfmüdigkeit darstellt.

Sprachentwicklung

Die normale Sprachentwicklung eines Kindes ist eine unentbehrliche Voraussetzung für den intakten Verlauf seines Sozialisierungs- und Identifikationsprozesses, seiner kognitiven Entwicklung und seiner schulischen Laufbahn. Kaum eine menschliche Fertigkeit ist so komplex wie die Sprachbeherrschung.

Sprachstörungen sind definiert als meist körperlich, oft auch psychisch bedingte Störungen des Sprechvermögens. Die Ursachen für eine Sprachentwicklungsstörung können erblich sein, in anderen Fällen erschweren Hörprobleme den Spracherwerb. Auch wenn die Eltern zu wenig mit dem Nachwuchs sprechen, kann die Sprachentwicklung der Kinder stocken. Als sprachlich unauffällig gilt ein Schulanfänger, der sich in seiner Muttersprache verständlich mitteilen kann, dabei grammatikalisch sinnvolle Sätze bildet und einen altersgemäßen Wortschatz besitzt.

Bei Vorliegen einer Sprachentwicklungsverzögerung oder Sprachstörung sollte frühzeitig gehandelt werden. Je früher die entwicklungshemmenden Ursachen erkannt und beseitigt werden, desto besser sind die Voraussetzungen für eine normale Sprachentwicklung bzw. eine Behandlung der Sprachstörung. Der Landkreis Leer hat sich in den letzten Jahren für den Bereich der Sprachförderung verstärkt eingesetzt. Die vorhandenen Ergebnisse der diagnostizierten Sprachstörungen zeigen insgesamt eine positive Entwicklung.

Die Auswertung der Daten ergab bei über drei Viertel der Kinder einen unauffälligen Befund.

20,5% aller Kinder haben Sprachstörungen unterschiedlichen Grades, von denen 71% behandelt werden. Das entspricht einem Anstieg von ca. 27 Prozentpunkten von 2005 bis 2013. Bei 18,1% bestand ein leicht auffälliger Befund, der jedoch keine weitere fachspezifische Abklärung erforderlich machte. 3% der sprachgestörten Kinder weisen eine Sprachbehinderung auf und 8,2% haben eine Empfehlung für eine logopädische Therapie erhalten. Eine Restsymptomatik wurde bei 18,1% der Kinder festgestellt. Ein hohes Problembewusstsein aller handelnden Akteure und die Einrichtung vieler sprachfördernder Maßnahmen im Landkreis Leer haben im Bereich der Sprachentwicklung zu einer insgesamt positiven Entwicklung beigetragen. Auf diese Weise konnten viele Kinder vor ihrem Schuleintritt in ihrer sprachlichen Entwicklung unterstützt und gefördert werden.

Schlusswort

In der Gesamtschau der diesem Bericht zur Verfügung stehenden Daten wird deutlich, dass der überwiegende Teil der Einschulungskinder im Landkreis sich in einem guten Gesundheitszustand befindet. Dazu zählen speziell die ständig sich verbessernden Impfquoten bei Einschulungskindern und Schülern der 6. Jahrgangsstufe. Es gibt weniger übergewichtige und adipöse Kinder. Über drei Viertel der Kinder hat einen unauffälligen Befund in der Sprachentwicklung. Der Verlauf der schulrelevanten Unterstützungsbedarfe weist keine hohen Abweichungen zu den Vorjahren oder negative Entwicklungen auf.

An diesem guten Ergebnis hat die Förderung der Kinder im frühen Kindesalter einen erheblichen Anteil. Die Daten der SEU tragen dazu bei, frühzeitig auf Entwicklungen zu reagieren und neue Strategien zur Verbesserung der Lebens- und Gesundheitssituation von Kindern zu entwickeln. Daraus entstand neu das sozialpädiatrische Screening für vierjährige Kinder einschließlich einer psychologischen Beratung in Kindergärten, an dessen Ausbau der KJGD verstärkt arbeitet. Die dabei entstehende Vernetzung zwischen Kindergarten, Elternhaus und KJGD, niedergelassenen Ärzten, Physio- und Ergotherapeuten und Beratungsstellen bedeutet kurze Wege für die Kinder mit Hilfebedarf und schafft eine Gesundheitsfördernde Landschaft.

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