Gesundheit im Wahlkreis 41 Stadt Hannover I

Quelle: hannover.de (Screenshot)

[Gesundheit im Wahlkreis] Stadt Hannover I: Der Bundestagswahlkreis 41 mit 181.122 Wahlberechtigten (Stand 2013) liegt in Niedersachsen und umfasst den Nordteil der kreisfreien Stadt Hannover mit den Stadtteilen Anderten, Bothfeld, Brink-Hafen, Burg, Groß-Buchholz, Hainholz, Heideviertel, Isernhagen-Süd, Kleefeld, Lahe, Ledeburg, Leinhausen, List, Marienwerder, Misburg, Nordhafen, Oststadt, Sahlkamp, Stöcken, Vahrenheide, Vahrenwald, Vinnhorst und Zoo.

Fundstellen zum Thema "Gesundheit":

Unterrichtseinheit

Ohrgesundheit in Gefahr

 

 

 

 

Bilderstrecke: Schütze deine Ohren!

Lärmprävention ist angesagt! MP3-Player, Disco - und jetzt auch die Smartphones allerorten und allerzeiten: Die akustische Dröhnung ist zum Massenphänomen geworden. Vor allem der uneingeschränkte Gebrauch von Kopfhörern bedroht das spätere Hörvermögen (nicht nur) der jungen Generation. Schätzungen gehen davon aus, dass jeder dritte Jugendliche im Alter von 50 Jahren ein Hörgerät benötigen wird. Das Fatale: Die Innenohrschwerhörigkeit entwickelt sich schleichend, aber stetig.

Mitarbeiter der Region Hannover informieren deshalb Schüler der weiterführenden Schulen über Hören, Lärmschäden und Gehörschutz und kommen dazu bei Bedarf für eine Unterrichtseinheit (Doppelstunde) in die Schule. Idealerweise im Anschluss an die Vermittlung von physikalischen und/ oder biologischen Grundkenntnissen im Unterricht. Interessierte Lehrer und Elternteil: Bitte melden!

Mehr dazu auf hannover.de (Lärmprävention).

Fakten zum Erfolg dieser Maßnahme: keine

Fakten zum Gesundheitszustand im Wahlkreis:

4. Gesundheitsbericht

Wer ist der häufigste Auslöser für Magen-Darm-Infektionen in Deutschland?

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilderstrecke: Das Norovirus in der Region Hannover

Die Infektion mit dem Norovirus ist gegenwärtig die häufigste meldepflichtige Krankheit, die dem Robert Koch Institut übermittelt wird. Nach dem grippalen Infekt belegt sie Platz zwei unter den viralen Erkrankungen. Weltweit beträgt die geschätzte Fallzahl pro Jahr 300 Millionen, in der Region Hannover hat der Fachbereich Gesundheit im Jahr 2014 929 Fälle vermeldet. Gerade im ersten Jahresquartal sind Ausbrüche dieser Viruserkrankung in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindertagesstätten oder Pflegeheimen keine Seltenheit. Zwar führt der Infekt zu einem echten Krankheitsgefühl mit Übelkeit, Durchfall und Erbrechen, endet aber glücklicherweise meist glimpflich. Vor allem für Kinder und ältere Menschen ist der damit verbundende Flüssigkeitsverlust allerdings mitunter erheblich.

Grund genug für Beschäftigte in Gemeinschaftseinrichtungen, aber auch für Eltern und andere gesundheitsinteressierte Bürger, sich für den Umgang mit dem Norovirus kompetent zu machen. Dazu möchte der Fachbereich Gesundheit der Region Hannover mit seinem aktuellen, dem insgesamt vierten Gesundheitsbericht beitragen.

Bewertungen: keine

Quellen: hannover.de; de.wikipedia.org

Das Ohr
Bilderstrecke: Das Norovirus in der Region Hannover

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