Aktuelles

Quelle: Medizinische Hochschule Hannover

Aufruf an alle geheilten Corona-Patienten: Prof. Dr. Haverich und Prof. Dr. Blasczyk von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wollen Plasmaspenden nutzen, um Schwersterkrankten zu helfen und auch, um die Entwicklung von schweren COVID-19-Erkrankungen zu verhindern!


Der Aufruf richtet sich an Menschen, die nach einer Coronavirus-Infektion seit mindestens vier Wochen wieder genesen sind. Mit dem gespendeten Blutplasma kann eine passive Immunisierung durchgeführt werden, deren Wirkung vermutlich etwa drei Monate anhält: „Es ist eine Option zur Überbrückung, bis es eine Impfung gibt."


Wer bereits genesen ist und bei der Therapie anderer helfen will, kann sich telefonisch oder per Mail bei der MHH melden:

Coronavirus-Pandemie: Soziale Nähe mit körperlichem Abstand!


Die meisten Menschen in unserem Land haben es verstanden: Es geht bei den aktuell geltenden Ausgangsbewchränkungen – unabhängig vom eigenen Alter und Gesundheitszustand – neben der unmittelbaren Ansteckungsgefahr vor allem darum, die Virusausbreitung zu verlangsamen und einzudämmen, damit nicht die schiere Menge an schwer erkrankten Infizierten, die es bei rasanter Ausbreitung unweigerlich (!) geben wird, zum Zusammenbruch unseres Gesundheitssystems führt, wodurch auch die Behandlung von Menschen mit anderen schwerwiegenden Erkrankungen be- oder sogar verhindert wird.


Soziale Nähe mit körperlichem Abstand ist das Gebot in diesen Tagen. Die neuen digitalen Möglichkeiten der Kommunikation helfen uns in vielen Bereichen dabei. Die tägliche Erfahrung in diesen außergewöhnlichen Zeiten zeigt außerdem neben der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Bedrohung durch COVID-19 auch das beeindruckende kreative und soziale Potenzial, das in unserer Gesellschaft schlummert. Das sind wertvolle und hoffnungsstiftende Lichtblicke, die den Weg in eine bessere Zukunft nach der Krise weisen können.


Verhalten Sie sich deshalb bitte weiterhin verantwortungsvoll und solidarisch!

Verzichten Sie bitte auch weiterhin auf Corona-Parties und jegliche Gruppentreffen. Sehen Sie auch von Hamsterkäufen ab und erst recht von Diebstählen von Schutzmaterialien wie z.B. Atemschutzmasken, die jetzt in der Krankenversorgung und in anderen systemrelevanten Bereichen dringend benötigt werden! Begeben Sie sich auch in den nächsten Wochen nur bei unaufschiebbaren Angelegenheiten wie Arbeit, Einkauf oder Arzttermin außer Haus – oder um frische Luft zu schnappen, Sonne zu tanken und ggf. etwas Sport zu treiben. Halten Sie außerhalb des eigenen Heims und neben Ihren Liebsten soziale Nähe auch zu Nachbarn und anderen Mitmenschen, aber unter Wahrung der körperlichen Distanz und beachten Sie weiterhin die bekannten Hygiene-Regeln konsequent.


Vielen Dank für Ihre Mithilfe bei der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie!

Wertschöpfung

Editorial

Wie kann die Gesundheitswirtschaft gesund wachsen?

Mit dieser Frage scheint sich kaum jemand zu beschäftigen. Dabei ist sie von zentraler Bedeutung. Denn die Ausrichtung auf ein gesundes Wachstum ist nicht nur für das Gesundheitswesen relevant, sondern für unser gesamtes Wirtschaftssystem. Und damit für die globale Lebensgemeinschaft.

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Gesundheitswerte Liga

Screening-Phase hat begonnen

In welcher Liga spielen Sie?

In die Gesundheitswerte Liga werden Akteure aus der Gesundheitsversorgung und allen gesundheitsrelevanten Bereichen aufgenommen, die sich einem gemeinsamen Ziel anschließen: die Gesundheitsergebnisse in ihren Kommunen und Regionen zu verbessern!

Es geht um die Erfassung, Darstellung, Würdigung, Optimierung und Vermarktung von Ergebnissen und Bestwerten in zwölf Kategorien:

  1. Lebenserwartung/Lebensqualität
  2. Wohlstand/wirtschaftliche Situation
  3. Gesunder Nachwuchs
  4. Gesundes Alter
  5. Gesunde Berufstätige
  6. Prävention
  7. Früherkennung
  8. Krankheitsabnahme
  9. Behandlungserfolge
  10. Behandlungsqualität
  11. Gesunde Umwelt
  12. Gesundheitsspenden

Interessiert? Dann mailen Sie uns!

GesundheitSpenden!

Organspende

Wie viele Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan?

Mehr als 10.000 Patienten stehen bundesweit auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Viele warten allerdings vergebens. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation  (DSO) sterben im statistischen Durchschnitt jeden Tag drei Menschen, weil für sie nicht rechtzeitig ein passendes Organ verfügbar ist. Nach diversen Transplantationsskandalen und der negativen Presse hat sich der Organmangel in Deutschland in den letzten Jahren weiter verschärft. Dieser ungünstige Trend hält weiter an: 2017 standen nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) der  landesweit nur 797 postmortale Organspender zur Verfügung. 2007 waren es noch 1.313 gewesen.

In Umfragen erklärt die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger ihre grundsätzliche Bereitschaft für eine Organspende. Aber nur eine Minderheit der Befragten – in einer aktuellen Ipsos-Umfrage waren es 16% – hat auch einen Organspendeausweis.


GesundheitSpender

Wie kann ich Gesundheit spenden?

Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir Gesundheit spenden können. Manche davon spielen im tägllichen Leben eine Rolle. Bei anderen gilt, dass wir darauf vorbeitet sein sollten, wenn der Not- oder Ausnahmefall eintritt. Etwa wenn unsere Erste Hilfe benötigt wird. Blut-, Knochenmark- und Organspende sind weithin bekannt, aber wissen Sie auch über die Gewebespende Bescheid?

Auf kollektiver Ebene können sich Unternehmen durch ihr betriebliches Gesundheits-management  als Gesundheitsspender erweisen. Auch wer sich gegen übertragbare Infektionskrankheiten impfen lässt, leistet damit – neben dem Eigenschutz – einen gemeinschaftlichen Gesundheitsbeitrag.

Last not least: Humor hilft heilen und Lachen ist gesund. Für die Gesundheit Anderer (und für die eigene) können wir im privaten und beruflichen Alltag mehr tun, als uns häufig bewusst ist. Und das in verschiedenen Rollen, etwa als Eltern, Lehrer, Kollegen, Freunde oder einfach Mitbürger. Eine liebevolle, gesunde Erziehung, eine gute Bildung und ein empathisches Miteinander spenden Gesundheit – jeden Tag.

Coronavirus

Anruf statt Wartezimmer


















Coronavirus

Die 10 wichtigsten Hygienetipps




GrippeWeb

Spenden Sie der Wissenschaft jede Woche eine Minute!

Seit 2011 gibt es mit GrippeWeb das erste Web-Portal, das in Deutschland die Aktivität akuter und grippeähnlicher Atemwegs-erkrankungen beobachtet und dazu Informationen aus der Bevölkerung selbst verwendet. Das Robert Koch.Institut (RKI) sucht weitere Teilnehmer, die jede Woche eine kurze Mitteilung senden. Weitere Informationen und Teilnahmemöglichkeit >>

DEUGE

Ergebnisqualität und Prävention

Seit ihrer Gründung vor über zehn Jahren hat die Deutsche Gesellschaft für Gesundheit e.V. (DEUGE) als Impulsgeber die Themen Ergebnisqualität und Prävention in der Gesundheitsversorgung im Fokus.

Der öffentliche Diskurs und die Blickrichtung ist immerhin ein Stück in die richtige Richtung gerückt. Gleichwohl spielen beide Fokusthemen im praktischen Alltag immer noch eine viel zu wenig beachtete Rolle. Die schlummernden Innovations- und Verbesserungspotenziale harren weiter ihrer Ausschöpfung. 

Gemeinsam für mehr Gesundheit!












Als eine dem Individual- und Gemeinwohl verpflichtete Organisation setzen wir uns für mehr Gesundheit in, für und aus Deutschland ein.

Wir sind gänzlich unabhängig von politischen, finanziellen oder sonstigen Sekundärinteressen. Wir sind einzig unserem Gesundheitsauftrag (Leitbild) und dem Leitziel des Patienten- und Bürgernutzens verpflichtet, das allein die Interessen aller Beteiligten vereinen kann.

Die DEUGE vernetzt Akteure der Gesund-heitswirtschaft und anderer Branchen für ein transparentes, vertrauensvolles und ergebnis-orientiertes Zusammenwirken und sie bietet Bürgern und Patienten eine seriöse und unabhängige Anlaufstelle für gesundheits-orientierte Beratung und Hilfestellung.


Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

Alles Gute für Ihre Gesundheit!!

Menschliche Vernetzung

DEUGE aktiviert

GESUNDHEIT SPENDEN!

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet einen Organspendeausweis zum interaktiven Sofortausdruck an. Sie weist darauf hin, dass der so erstellte Ausweis an keiner offiziellen Stelle registriert oder hinterlegt wird.

Weiter auf organspende-info.de

Leben retten kann so einfach sein!

Für eine Blutspende werden Ihnen ca. 500 ml Blut entnommen. Wie das geht und was es bringt, stellen die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auf ihrer Website dar. Zitat:

"Bei der Blutspende besteht keine Ansteckungsgefahr und es schadet nicht

der Gesundheit, sondern fördert sie eher.

Vor allem aber: Eine Blutspende kann für einen anderen Menschen lebensent- scheidend sein!"

Weiter auf einfachlebenretten.de

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