Ukraine-Krieg

Ukraine-Krieg

#WeStandWithUkraine


Jeder Krieg ist ungesund!

Wir solidarisieren uns mit allen freiheits- und friedensliebenden Menschen in der Ukraine und überall auf der Welt, wo Aggression und Gewalt das gesunde Leben bedrohen.
Wir begrüßen alle Maßnahmen, die die Ukraine bei ihrer Selbstverteidigung unterstützen, um die russischen Invasoren, die einen Vernichtungskrieg gegen die ukrainische Gesellschaft führen, zu besiegen.
Nein zum Krieg  – ja zum Sieg der Ukraine und zum Frieden in Freiheit und Selbstbestimmung in vollständiger territorialer Integrität!


Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Wie können wir helfen?

News

10. September 2022

«Wenn Sie auf die deutsche Geschichte schauen, dann wissen Sie, was heute in Russland passiert»

Aus einem Interview der Neuen Zürcher Zeitung mit dem russischen Exilschriftsteller Arkadi Babtschenko

"Sie sind mit achtzehn, neunzehn Jahren in den Tschetschenienkrieg gezogen. Verstehen Sie die jungen Menschen, die jetzt in den Ukraine-Krieg gehen?

Es gibt sehr viele, die sich nicht informieren. Nicht im Internet und auch nirgendwo sonst. Die, die heute achtzehn sind, kennen die Ukraine eigentlich nur als unabhängigen Staat, vergleichbar mit Frankreich oder Deutschland. Aber die antiukrainische Propaganda funktioniert in Russland großartig. Sie ist die Hauptwaffe Russlands. Es sind nicht die U-Boote oder die Atomraketen, sondern es ist die Zombie-Kiste des Fernsehens. (...)

Europa muss endlich verstehen, dass sich an seiner Ostgrenze ein faschistischer Staat gebildet hat. Nicht ein Faschismus-ähnlicher, sondern ein de facto faschistischer Staat. Russland hat es schon in seine offizielle Ideologie aufgenommen, Nachbarnationen zu vernichten. Und dieser faschistische Staat wird noch lange existieren. Mindestens fünfzehn, zwanzig Jahre. Und darauf muss man sich einstellen.

Was ist das Faschistische am gegenwärtigen Russland?

Die Ziele und die Propaganda. Ich habe 2014 erlebt, wie eine ganze Nation den Verstand verloren hat.

Bei der Okkupation der Krim?

Ja. Im Geschichtsunterricht in der Schule habe ich nicht verstanden, wie ein Volk so verrückt werden kann, Menschen in Krematorien zu verbrennen und die Asche auf den Feldern zu verstreuen. 2014 habe ich das mit eigenen Augen gesehen. Die Menschen waren durchgedreht. Ein russischer Professor der Geologie hat mir damals erklärt, dass die Ukraine vernichtet werden müsse. Seither habe ich überhaupt keine Fragen mehr zur deutschen Geschichte. Wenn Sie auf die deutsche Geschichte schauen, dann wissen Sie, was heute in Russland passiert. Es wird immer schlimmer werden.

Wie genau kann es denn schlimmer werden?

Ich fürchte, dass uns der ganz grosse Krieg noch bevorsteht. Russland wird sich nach den ersten Niederlagen vielleicht erst einmal zurückziehen und sich neu gruppieren, nach einigen Jahren aber wieder angreifen. Weitere Schauplätze werden Kasachstan und Moldau sein. Vielleicht das Baltikum. Das Problem ist nicht nur Putin, sondern auch das, was nachher kommt. Das Einzige, was gegen Russlands Expansionspläne hilft, ist eine totale Isolierung. Vielleicht bringt es ja etwas, wenn das Land gezwungen ist, sich in sich selbst zurückzuziehen. Vielleicht aber funktioniert es auch nicht, denn Russland ist enorm reich an Rohstoffen. (...)

Ist dem Westen entgangen, dass Putin mindestens seit seiner Arbeit für den Geheimdienst dauerhaft in einer Welt des Krieges lebte?

Ganz Russland lebt immer im Krieg. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Russland an vierzig Kriegen teilgenommen. Ein Krieg alle zwei Jahre. Immer auf fremdem Territorium! Putin ist ein Geschöpf dieses permanenten Kriegszustands.

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31. August 2022

Putins Herrschaft und das asiatische Gewalterbe

Als letzter sowjetischer Präsident ermöglichte Michail Gorbatschow durch Perestrojka und Glasnost eine Öffnung der Sowjetgesellschaft, das Ende des Kalten Krieges und die deutsche Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit. Nun ist er im Alter von 91 Jahren gestorben: verehrt im Westen, doch zu Hause ungeliebt – bis zum Schluss.

In einem einen Tag zuvor publizierten Artikel des deutschen Politikwissenschaftlers und Journalisten Jörg Himmelreich heißt: "Ein Missverständnis prägt das europäische und vor allem das deutsche Russlandbild. Es hat wesentlich zur allseitigen Überraschung hinsichtlich Putins Ukraine-Invasion und des brutalen russischen Vorgehens beigetragen. Lange glaubte man, dass Russland irgendwann Teil eines gemeinsamen europäischen Hauses von Lissabon bis Wladiwostok werden würde. Michail Gorbatschow hatte dies in den späten achtziger Jahren anheimelnd vorgeträumt."

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24. August 2022

Alles Gute zum Unabhängigkeitstag – Slava Ukraini!

„Das Territorium der Ukraine ist unteilbar und unantastbar. Von heute an gelten auf dem Territorium der Ukraine ausschließlich die Verfassung und die Gesetze der Ukraine.“

Vor genau 31 Jahren erklärt sich die Ukraine mit diesen Sätzen zu einem souveränen und unabhängigen Staat. Über 90 Prozent der Bevölkerung der damaligen Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik stimmten dem Referendum über die Unabhängigkeit zu.

Vor genau einem halben Jahr überfiel die russische Armee auf Befehl des Diktators Wladimir Putin den friedlichen und freiheitsliebenden Nachbarstaat und setzt seitdem die im Jahr 2014 begonnene Aggression gegen die Existenz der Ukraine in einem brutalen Angriffs- und Vernichtungskreig fort.

Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheit e V. (DEUGE) engagiert sich zusammen mit Valfair International, der Initiative für gesunde Wertschöpfung, in der Flüchtlingshilfe, in der humaniitären Hilfe vor Ort und für eine dauerhafte zivilgesellschaftliche Kooperation und freundschaftliche Verbundenheit der Nachbarländer Ukraine, Polen und Deutschland jetzt und in einer friedlicheren und gesünderen Zukunft.


Veranstaltungen in Berlin zum Unabhängigkeitstag der Ukraine (germany.mfa.gov.ua)


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18. August 2022

Alles auf die militärische Karte setzen– um Frieden zu erreichen!

Was müsste geschehen, damit es zu Verhandlungen mit Russland kommt?

Der scheidende Botschafter der Ukraine in Deutschland, Dr. Andrij Melnyk, sagt dazu im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND):

"Verhandlungen sind die einzige Möglichkeit, diesen Krieg zu beenden. Ich bin überzeugt, dass es dazu kommt. Aber dieser Moment ist deswegen noch nicht gekommen, weil Putin immer noch nicht gezwungen wurde, ehrlich und ernsthaft zu verhandeln. Die militärische Überlegenheit der Russen bleibt riesig, trotz der enormen Verluste. Putin glaubt, genug Zeit zu haben, für ihn gibt es keine Deadline für diesen Krieg. Das Einzige, was ihn bedrückt, sind die Sanktionen und die wirken leider nur mittelfristig. Deswegen ist es für die Ukraine überlebenswichtig, dass Deutschland und andere westliche Partner wirklich alles auf die militärische Karte setzen, um einen nachhaltigen Frieden erst zu ermöglichen. Nur wenn wir gemeinsam Putin auf dem Schlachtfeld in die Schranken weisen, wird er einlenken und diesen Vernichtungskrieg stoppen."

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30 Juli 2022

Nichtintervention ist Intervention

"Während im Donbass die Kämpfe toben und Russen wie Ukrainer wild entschlossen sind, den Krieg zu gewinnen, mehren sich von außen die Stimmen derer, die nach einem schnellen Frieden rufen. Wie ein solcher genau implementiert werden kann, wird leider nicht gesagt. (...)

Einmal mehr bestätigt sich hier die kühle Antwort des großen Politikers Talleyrand, der auf die Frage, was eigentlich Nichtintervention sei, nach kurzem Nachdenken antwortete, es sei vermutlich dasselbe wie Intervention. Was im konkreten Fall heißt: Die Einstellung der Waffen- und Munitionslieferungen an die Ukraine ist eine politische Parteinahme für Russland, die sich als neutral tarnt. Sie würde, wenn sich denn einige europäische Regierungen darauf einließen, den Westen spalten, den weiterhin Waffen liefernden USA das Heft des Handelns allein überlassen, die Europäer politisch marginalisieren – und doch nicht zum Frieden führen."

weiterlesen (nzz.ch)

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15. Juli 2022

„Pazifismus ist ehrenvoll, zementiert aber nur die Dominanz der Bösen“

Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck hat in der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ scharfe Kritik an den Unterzeichnern offener Briefe geübt, die von der Ukraine einen Waffenstillstand mit Russland gefordert hatten. Deutschland dürfe sich nicht anmaßen, den Ukrainern zu sagen, was diese als Betroffene und Opfer zu tun hätten, befand der 82-Jährige. Verhandlungen hätten außerdem in der aktuellen Lage keine Zielperspektive. (...)

Würde in einem hypothetischen Szenario auch Deutschland angegriffen, würde auch er, der ehemalige Pastor, zur Waffe greifen und im Ernstfall auf den Feind schießen, betonte er – auch wenn er sich wünsche, es nicht tun zu müssen. Aber: „Man darf nicht vor den Gewissenlosen kapitulieren“. (...)

„Wer wollen wir sein? Die mit stumpfer Wahrnehmung und kaltem Herzen? Oder die, die mit einem überfallenen Opfer solidarisch sind?“, fragte Gauck. (...)

„Eine Wohlstandslücke kann man überleben. In diesem Land leben Menschen, die wissen, was wirkliche Armut ist, die Trümmer erlebt haben. Wir können auch mal die Zähne zusammenbeißen, in einer Phase, wo vielleicht die schönsten Träume nicht verwirklicht werden können oder man nur einmal statt zweimal im Jahr in den Urlaub fährt.“

weiterlesen (welt.de)

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7. Juli 2022

Barbarei: Raketenangriff auf Nationale Pädagogische Universität in Charkiw

„Das charakterisiert die russische Invasion mit einer Genauigkeit von 100 Prozent. Wenn man definiert, was Barbarei ist, ist dieser Schlag am besten geeignet.“ Nur ein „Feind von Zivilisation und Menschlichkeit“ könne Raketen auf eine pädagogische Universität abfeuern. Kein Besatzer werde ungestraft davonkommen, zitiert der Tagesspiegel den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. „Jeder russische Mörder und Vergewaltiger, der in unser Land gekommen ist, wird zur Rechenschaft gezogen. Und es spielt keine Rolle, wie lange es dauert, diese Aufgabe zu erledigen.“ Die Ukraine werde alles wiederherstellen.

weiterlesen (tagesspiegel.de)

H.S. Skovoroda Kharkiv National Pedagogical University

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2. Juli 2022

Bedrohtes Weltkulturerbe: ukrainisches Borschtsch-Kochen!

Die Uno-Kulturorganisation Unesco hat die ukrainische Kultur des Borschtsch-Kochens auf ihre Liste des bedrohten und dringend zu schützenden immateriellen Kulturerbes gesetzt. Zur Begründung verwies das Welterbekomitee auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und dessen »negative Auswirkungen auf die Tradition«.

weiterlesen (spiegel.de)

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1. Juli 2022

"Wir stehen in der Pflicht, die Ukraine zu unterstützen, mit all dem, was wir können!"

Frage: „Verlängern wir nicht den Krieg künstlich mit jeder Waffe, die wir in das Gebiet schicken?“

Antwort von Brigadegeneral Dr. Christian Freuding, Leiter des „Lagezentrums Ukraine“ im deutschen Verteidigungsministerium:

„Also, da ist meine erste Perspektive auf diese Frage eine ethische Perspektive: Jeder, ob Soldat oder Politikerin, ob Ärztin oder Ingenieur, kann sich durch Handeln schuldig machen, aber auch eben durch Nichthandeln.

Putin führt gegen die Ukraine einen völkerrechtswidrigen, einen völlig unprovozierten Angriffskrieg. (…) Es wird unterschiedslos gegen Soldaten, gegen Zivilisten, gegen Junge, gegen Alte, gegen Frauen und Kinder und Familien gewirkt. Es wird zivile Infrastruktur zerstört. Das verstößt gegen das humanitäre Völkerrecht. Und die Ukraine verdient es, dass wir an ihrer Seite stehen.

Wir stehen in der Pflicht, die Ukraine zu unterstützen, mit all dem, was wir können – humanitär, finanziell, auch mit militärischen Unterstützungsleistungen! Sie verdient es, dass wir sie unterstützen beim Kampf um ihre territoriale Integrität, um ihre Souveränität. Und zwar so lange, wie dieser Krieg andauert – weil nur die Ukrainer bestimmen über ihre weitere Zukunft – mit allem, was wir haben, mit allem, was wir können. Oder, um es auch mit den G7 Staats- und Regierungschefs zu sagen: Wir werden nicht ruhen, bis Russland diese Aggression gegen die Ukraine beendet.“

zum Video (youtube.com)

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28. Juni 2022

Russischer Vernichtungskrieg: Tödliche Einschläge weit hinter der Front

In den vergangenen Tagen haben russische Streitkräfte vermehrt Ziele weit hinter der Front mit Marschflugkörpern angegriffen. Insgesamt 65 Raketen schlugen am Samstag und Sonntag in Kyiv und anderen Städten ein. Dabei wurden auch zivile Einrichtungen wie Schulen, Spitäler oder Märkte getroffen. Der ukrainische Präsident Selenski sprach in diesem Zusammenhang von schamlosen Terrorattacken. Die G-7 bezeichnete die Angriffe als Kriegsverbrechen.

weiterlesen (nzz.ch)

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24. Juni 2022

“Die Zukunft der Ukraine liegt in der EU”

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj würdigte den EU-Kandidatenstatus für sein Land als einen historischen Moment. „Die Zukunft der Ukraine liegt in der EU“, betonte er nach der Entscheidung der Staats- und Regierungschefs der EU beim Gipfel in Brüssel. Zugleich sei dies aktuell der größte mögliche Schritt zur Stärkung Europas, „während der russische Krieg unsere Fähigkeit auf die Probe stellt, Freiheit und Einheit zu wahren". Selenskyj hatte sich in den vergangenen Monaten massiv für eine Beitrittsperspektive starkgemacht. Er bekräftigte nun in seiner täglichen Videoansprache, dass die Ukraine in der Lage sei, ein vollwertiges EU-Mitglied zu werden. (tagesspiegel.de)

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15. Juni 2022

“Now get the hell out of here and get the job done.”

Five sentences sum up the war in Ukraine as it stands now.

The Russians are running out of precision-guided weapons. The Ukrainians are running out of Soviet-era munitions. The world is running out of patience for the war. The Biden administration is running out of ideas for how to wage it. And the Chinese are watching. (...)

Now is the moment for Joe Biden to tell his national security team what Richard Nixon told his when Israel was reeling from its losses in the Yom Kippur War: After asking what weapons Jerusalem was asking for, the 37th president ordered his staff to “double it,” adding, “Now get the hell out of here and get the job done.”

weiterlesen >> (nytimes.com)

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14. Juni 2022

Bad business first: Importe aus Russland auf Rekordkurs – Deutschland stützt Putin mehr denn je

Fast 16 Milliarden Euro hat Deutschland seit Jahresbeginn 2022 für Importe an Russland gezahlt, das seit dem 24. Februar einen Angriffs- und Vernichtungskrieg gegen die Ukraine führt. Alle nur wegen gestiegener Preise? Nein, neben der Öl- und Gasbranche machen auch andere Exporteure überraschend gute Geschäfte.

weiterlesen >> (welt.de)

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13. Juni 2022

Ukraine: Amnesty-Recherchen bestätigen den Einsatz von Streumunition durch russische Truppen in Charkiw

Russische Truppen haben in der ukrainischen Stadt Charkiw durch wahllosen Beschuss mit weithin verbotener Streumunition und mit ungelenkten Raketen auf Wohngebiete hunderte Zivilisten getötet. Dies stellt Amnesty International in einem neuen Bericht mit dem Titel "'Anyone can die at any time': Indiscriminate attacks by Russian forces in Kharkiv, Ukraine", fest.

weiterlesen >> (amnesty.de)

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10. Juni 2022

Ungesunde Haltung: Drückeberger Deutschland

Statt als gestaltender Akteur und Schutzmacht für Osteuropa aufzutreten, produziert die Bundesregierung faule Kompromisse und verbales Leergut. Es mangelt an historischem Ehrgeiz.

weiterlesen >> (spiegel.de)

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10. Juni 2022

Aktuelle Bilanz: Absicht oder Unvermögen?

Bisher ist keine schwere Waffe aus Deutschland in der Ukraine angekommen. Obwohl einiges versprochen wurde. Olaf Scholz gerät in Erklärungsnot.

weiterlesen >> (tagesspiegel.de)

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9. Juni 2022

Wie sinnvoll sind Gespräche mit Putin?
"Situation ähnlich wie mit Adolf Hitler im Zweiten Weltkrieg"

Polens Präsident Andrzej Duda hat kritisiert, dass Bundeskanzler Olaf Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron trotz des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine weiter mit Kremlchef Wladimir Putin Gespräche führen: "Ich bin erstaunt über all diese Gespräche, die da geführt werden mit Putin, gerade von Kanzler Scholz, von Präsident Emmanuel Macron. Diese Gespräche bringen gar nichts."

Putin allein sei dafür verantwortlich, seine Armee in die Ukraine geschickt zu haben, sagte Duda. Ihm unterstünden die Befehlshaber. Die Situation sei ähnlich wie mit Adolf Hitler im Zweiten Weltkrieg. «Und hat jemand während des Zweiten Weltkrieges auf diese Weise mit Adolf Hitler gesprochen?», fragte Duda. «Sagte jemand, dass er sein Gesicht bewahren muss? Dass man es so machen müsse, dass es nicht erniedrigend ist für Adolf Hitler?» Solche Stimmen kenne er nicht.

weiterlesen >> (welt.de)

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2. Juni 2022

„Wenn du Frieden willst, dann erkenne, dass du dich bereits im Krieg befindest"!

Wir verteidigen unsere Freiheit in der Ukraine. Das ist kein idealistisch-moralistischer Appell, sondern Ausdruck verantwortungsethischer Wahrnehmung der eigenen Interessen. Er hat einschneidende Konsequenzen.

weiterlesen >> (nzz.ch)

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1. Juni 2022

H4M – Hands for Mom: Benefiz-Kunstausstellung mit Verkauf und Auktion

Am 8. April 2022 verlor Natalia Stepanenko bei einem russischen Raketenangriff auf den Bahnhof von Kramatorsk in der Ukraine ihr linkes Bein. Ihrer 11-jährigen Tochter Yana wurden beide Füße abgerissen. Eine der beiden Großmütter von Yana starb, die andere blieb in Kramatorsk. Ihr Vater kämpft weiterhin im Krieg. Jetzt hält sich Yana mit ihrer Mutter und dem jüngeren, unverletzten Bruder im Krankenhaus von Lviv auf. Wie es für die Familie weitergeht, hängt von den finanziellen Mitteln ab, die für ihre Behandlung zur Verfügung stehen.

Hier setzt das internationale Kunstprojekt „H4M – Hands for Mom“ („Hände für Mama“) unter der Schirmherrschaft der Regionalverwaltung von Lviv (Lemberg) an, mit dem so viel Geld wie möglich für die Prothesenbehandlung betroffener Mütter und Kinder gesammelt und gleichzeitig Aufmerksamkeit für die hoch entwickelte Kunstszene in der Ukraine generiert werden soll.

weiterlesen >> (Pressemitteilung der DEUGE; PDF)

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1. Juni 2022

Kiew im Krieg: Was zeigt der Vergleich 1941 – 2022?

1941 eroberten die Deutschen die Stadt. 2022 wurde sie von der russischen Armee überfallen, der Eroberungsversuch ist aber (zumindest vorläufig) gescheitert. Beim Vergleich mit 1941 fällt der Blick aus militärhistorischer Perspektive zuerst auf den Raum: Kiew war damals und ist heute eine europäische Metropole und in dieser Hinsicht eben nicht „wie Grosny“.

weiterlesen >> (nzz.ch)

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31. Mai 2022

Russlands Pläne: völlige Vernichtung der Ukraine

Der russische Offizier und Politiker Wladimir Schamanow hat in einem TV-Interview über die Pläne Russlands für die Zeit nach dem Krieg in der Ukraine gesprochen – und was dann mit ukrainischen Regierungsmitgliedern und Journalisten geschehen würde. In dem Gespräch sagt der stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der russischen Staatsduma und Putin-Vertraute, er rechne damit, dass die „Spezialoperation“, wie Russland den Angriffskrieg auf die Ukraine nennt, fünf bis zehn Jahre dauern werde. Danach würde die Ukraine „mit nichts mehr dastehen“.

weiterlesen >> (gmx.de)

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26. Mai 2022

Berlin4Ukraine: Meet & Learn

Eine Netzwerk-Veranstaltung für im Exil lebende Forschende

Die Veranstaltung richtet sich an ukrainische Wissenschaftler*innen aus allen Disziplinen, die vor dem Krieg geflohen sind. Die Berlin4Ukraine-Veranstaltung ist eine Netzwerk-Veranstaltung die über das generelle Wissenschaftssystem in Deutschland informiert, aber auch speziell über Förderangebote für geflüchtete Forschende. Zudem bietet die Veranstaltung eine Netzwerkplattform, um ukrainische und Berliner Wissenschaftler*innen zusammenzubringen.

Die Präsenzveranstaltung wird auf Englisch gehalten und weitere Informationen zum Ablauf und zur Registrierung finden Sie hier: https://www.br50.org/en/br50/news/ukraine-event.

Programm >> (PDF)


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26. Mai 2022

Help for oncological patients in Ukraine

Thousands of Ukrainian cancer patients fled the country, and a substantial part of them stopped their treatment. Also, not all patients can leave Ukraine to seek medical help abroad due to severe health conditions. Therefore, we ask for your help and donations for purchasing the necessary equipment, instruments, and surgical materials. We appreciate your willingness to support those who suffer the most.
https://www.malteser.de/spenden-helfen/spendenaktionen.html?cfd=k2aji

read full text >>


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18. Mai 2022

Russischer Militärexperte: „bewaffneter Konflikt in der Ukraine liegt nicht im nationalen Interesse Russlands“

Im russischen Staatsfernsehen äussert sich der ehemalige Oberst Michail Chodarjonok pessimistisch zur Kriegslage in der Ukraine.

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15. Mai 2022

Wehrfähigkeit

Campino: „Wir können es uns nicht leisten, völlig wehrlos gegenüber Despoten zu sein“

Rocksänger Campino stellt angesichts des Ukrainekriegs alte Grundsätze auf den Prüfstand, etwa die Frage nach dem Dienst an der Waffe ...

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12. Mai 2022

Menschenrechte

Amnesty-Generalsekretärin: Putin hasst Ukrainer

In der russischen Führung um Präsident Wladimir Putin herrscht nach Ansicht der Generalsekretärin der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, Agnès Callamard, ein „Hass“ gegen alle Ukrainer.

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15. Mai 2022

Positionen

DEUGE unterstützt den Aufruf des ukrainischen Außenministers: kurze Zeit
Entbehrung aushalten und der Ukraine alles geben, was sie braucht!

Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheit e. V. (DEUGE) unterstützt ausdrücklich den Aufruf des ukrainischen Außenministers Dmytro Kuleba an die deutsche Bevölkerung, die Sanktionen gegen Russland in Kauf zu nehmen ...

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Offener Brief für Waffenlieferungen und Sanktionen statt Unterwerfung

Intellektuelle um den Publizisten Ralf Fücks plädieren in einem offenen Brief an Bundeskanzler Olag Scholz für die kontinuierliche Lieferung von Waffen an die Ukraine – nachdem eine Gruppe um Alice Schwarzer davor gewarnt hatte.

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Official position of NTU KhPI

Die Nationale Technische Universität „Polytechnisches Institut Charkiw“ (NTU KhPI) veröffentlicht auf ihrer Website eine regelmäßig aktualisierte Infografik zu den geschätzten Gesamtverlusten der russischen Armee, die die Ukraine seit dem 24. Februar 2022 angreift.

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Analyse

Wer ist Putin?
Ein Psychogramm

Der russische Präsident stellt der Welt bedrohliche Rätsel auf, die alle fragen lässt, was treibt ihn an? Wozu ist er fähig? Wie kann man ihm begegnen?

12.05.2022 | Norbert Panitz

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Nächste Veranstaltung:

Valfair Bridge Forum
"Ukrainian Style & Values" 

Dienstag, 13. September 2022
14:00-21:00 Uhr im Otto-Braun-Saal und Foyer der Staatsbibliothek zu Berlin

Interessiert an dieser und weiterer Veranstaltungen unter Schirmherrschaft/ Beteiligung der DEUGE?

Anfrage: info@deuge.net

Valfair Help c/o DEUGE e. V.

DEUGE supports the activities of the Valfair Help Task Force, a promising project of privately organized civil society.

New member of the Valfair Help Task Force Team:

Kateryna Shevchenko, Ukrainian artist, social media manager and English teacher, recently joined the Valfair Help team of volunteers as Ukrainian and English speaking liasion officer.

DEUGE-Schirmherrschaft

Kinder für Kinder

Benefizkonzerte für den Erhalt der musikalischen Nachwuchsförderung in der Ukraine

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